Wissen über Farbkontraste ist für Designschaffende elementar: Der interessanteste Inhalt, mit optimalem Weissraum kann mit einem schlecht lesbaren Farbkontrast das ganze Erlebnis seitens des User schmälern.

Zu beachten gibt es folgende Farbkontraste:

  • Farbe-an-sich-Kontrast
    (verschiedene Primärfarben)
  • Hell-Dunkel-Kontrast
    (verschiedene Helligkeiten zweier Farben)
  • Warm-Kalt-Kontrast
    (warme Farben wirken hervortretend, kalte eher zurücktretend)
  • Komplementär-Kontrast
    (Kontrast zweier Farben, die sich im Farbkreis genau gegenüberliegen, schwer zu lesen)
  • Quantitäts-Kontrast
    (Unterschied zwischen leuchtenden und matten Farben)
  • Qualitäts-Kontrast
    (Unterschied zweier Farben, die in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen)
  • Simultan-Kontrast
    (gleichzeitige Wechselwirkung nebeneinanderliegenden Farbflächen)