Sarah Bollmann

Mein Studiums-Portfolio

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Tag: studienwoche

Dewastation – it’s a serious game

In unserem letztes Semester erstellten wir in Teams oder alleine, ein serious game. Das ist ein Spiel, welches sich mit einem ernsten und wichtigen Thema befasst und dieses in spielerischer Weise vermittelt.

Sustainable Development Goals

Jedes entstandene Spiel befasst sich mit einem SDG der UN.
Ich habe mich für das Ziel 14 „Leben im Wasser“ entschieden, da es mir ein Anliegen ist auf die aktuelle Situation hinzuweisen.
Ich tauche sehr gerne und habe dabei schon selbst beobachten können, was die falsche Entsorgung von Müll für Folgen hat.  Er sammelt sich an der Wasseroberfläche oder am Grund, Fische verenden wenn sie Mikroplastik fressen und wenn sich die Giftstoffe im Wasser lösen, leidet die ganze Unterwasserwelt.

Idee

Bis 2050 rechnen Forscher damit, dass mehr Abfallteilchen im Meer schwimmen werden als Fische. Mein Spiel nimmt sich dieser Thematik auf spielerische Weise an und setzt es zum Ziel möglichst viel Abfall aus dem Meer zu fischen und diesen dann an Land zu bringen, wo er recycelt wird.

Prozess

Für die Ideenfindung brauchte ich drei Tage der ersten Woche. Am 4. erstellte ich einen Prototyp und testete diesen am letzten Tag der ersten Woche. Ich schrieb zudem alle Spielregeln, welche ich in der nächsten Woche jedoch nochmals stark ändern würden.
In der zweiten Woche machte ich zuerst ein Konzept für die Gestaltung, ich definierte Farben und Stil des Spiels und auch die Grössen. Viel Zeit brauchte ich für die Gestaltung des Spielbretts. Da es sehr viele Formen vereinte und ich alle selbst zeichnete.

Ausstellung

Der Tag der Ausstellung machte viel Freude. Endlich konnten wir alle Spiele bewundern und spielen. Auch DEWASTATION wurde rege gespielt und ich erhielt viel Feedback.
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Vegetal, solar energy collecting tunnel system

Future Cities should be attractive and have an increased livability. But how can we achieve this goal? In our studyweek in Amsterdam we split in different groups and tried to sketch how we imagine the future cities. I focused on how streets can be safer and more attractive to pedestrians and bicyclists. In the past, streets were built for cars but maybe in the future there will be less cars and therefore we need to change our thinking. As today in Amsterdam there are already 10 times more bicycles than cars on the street. As already described in my research I focused on Alexanderplein. My idea was the following:

not only would this vegetale tunnel be an eye-catcher, but also generate energy, use advanced technology and be attractive and safe for pedestrians and bicyclists.
Here you see some more visualisations of my project:

Birdsview – Roundabouts connected by vegetal tunnel

vegetal tunnel over the bridge with chain of lights

Connection from tunnel to roundabout with overhead platform for pedestrians

Display simulation in tunnel

wide alleys for pedestrians aside the tunnel with trees and benches18

idea for saving energy

 

Rijksmuseum

6bbAm letzten Tag unserer Studienreise besuchten wir noch das Reichsmuseum. Besonders im ersten Semester haben wir uns stark mit Rembrandt auseinandergesetzt und hatten nun die Möglichkeit seine Werke im Original zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Ich habe mich die gesamte Woche mit Strassen auseinander gesetzt. Doch wie sahen die Strassen dazumals im 17. Jahrhundert aus? Autos waren natürlich weit und breit keine zu sehen. Dafür Menschen zu Fuss, auf Eseln und Pferden. Die Strassen waren noch nicht betoniert sondern einfach festgetretene Erde.

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International Architecture Biennal Rotterdam

Einen Tag unserer Studienwoche verbrachten wir in Amsterdam. Wir besuchten die Ausstellung „What’s next?“ im IABR.  Die Ausstellung befasste sich mit unserem Thema, wie sehen die Städte der Zukunft aus? Vorgestellt wurden diverse Projekte aus aller Welt. Besonders toll fand ich die Virtual Reality Simulation und den Video „Next Africa“.

Jeder Student hat sich zudem einem Projekt gewidmet und dieses genauer angeschaut.

China’s turn: Architecture in the 21st century

China kämpft mit einer Immobilienkrise. Die gesellschaftlichen und finanziellen Probleme verschärfen sich zunehmend. In diesem Projekt werden diverse, erschreckende Statistiken visualisiert.

  • In den nächsten 40 Jahren wird der Anteil der über 60 Jährigen auf 34 Prozent ansteigen. Der globale Durchschnitt wird 12 Prozent darunter liegen.
  • 1 von 5 Häusern steht in China leer. Grund dafür ist, dass durch Spekulationen die Häuserpreise horrend angestiegen sind. In Beijing kostet ein Haus bis zu 27 mal mehr als der Durchschnittschinese verdient.
  • Das Volk zieht es in die Städte. 2000 hatte China noch 3.7 Millionen Dörfer, 2010 nur noch 2.6 Millionen. Umgerechnet sind das 300 Dörfer die täglich verschwinden

Zum Schluss durften wir noch an einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen teilnehmen. Die Diskussion war sehr spannend und ein spannender Austausch zwischen den Gästen und uns entstand.
Ein weiteres Highlight.