Sarah Bollmann

Mein Studiums-Portfolio

Menu Close

Tag: future

Vegetal, solar energy collecting tunnel system

Future Cities should be attractive and have an increased livability. But how can we achieve this goal? In our studyweek in Amsterdam we split in different groups and tried to sketch how we imagine the future cities. I focused on how streets can be safer and more attractive to pedestrians and bicyclists. In the past, streets were built for cars but maybe in the future there will be less cars and therefore we need to change our thinking. As today in Amsterdam there are already 10 times more bicycles than cars on the street. As already described in my research I focused on Alexanderplein. My idea was the following:

not only would this vegetale tunnel be an eye-catcher, but also generate energy, use advanced technology and be attractive and safe for pedestrians and bicyclists.
Here you see some more visualisations of my project:

Birdsview – Roundabouts connected by vegetal tunnel

vegetal tunnel over the bridge with chain of lights

Connection from tunnel to roundabout with overhead platform for pedestrians

Display simulation in tunnel

wide alleys for pedestrians aside the tunnel with trees and benches18

idea for saving energy

 

International Architecture Biennal Rotterdam

Einen Tag unserer Studienwoche verbrachten wir in Amsterdam. Wir besuchten die Ausstellung „What’s next?“ im IABR.  Die Ausstellung befasste sich mit unserem Thema, wie sehen die Städte der Zukunft aus? Vorgestellt wurden diverse Projekte aus aller Welt. Besonders toll fand ich die Virtual Reality Simulation und den Video „Next Africa“.

Jeder Student hat sich zudem einem Projekt gewidmet und dieses genauer angeschaut.

China’s turn: Architecture in the 21st century

China kämpft mit einer Immobilienkrise. Die gesellschaftlichen und finanziellen Probleme verschärfen sich zunehmend. In diesem Projekt werden diverse, erschreckende Statistiken visualisiert.

  • In den nächsten 40 Jahren wird der Anteil der über 60 Jährigen auf 34 Prozent ansteigen. Der globale Durchschnitt wird 12 Prozent darunter liegen.
  • 1 von 5 Häusern steht in China leer. Grund dafür ist, dass durch Spekulationen die Häuserpreise horrend angestiegen sind. In Beijing kostet ein Haus bis zu 27 mal mehr als der Durchschnittschinese verdient.
  • Das Volk zieht es in die Städte. 2000 hatte China noch 3.7 Millionen Dörfer, 2010 nur noch 2.6 Millionen. Umgerechnet sind das 300 Dörfer die täglich verschwinden

Zum Schluss durften wir noch an einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen teilnehmen. Die Diskussion war sehr spannend und ein spannender Austausch zwischen den Gästen und uns entstand.
Ein weiteres Highlight.