Sarah Bollmann

Mein Studiums-Portfolio

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Tag: amsterdam

Undercurrent Amsterdam

Superschöne Abendstimmung beim UnderCurrent, festgehalten innerhalb von 15 Sekunden :)

Vegetal, solar energy collecting tunnel system

Future Cities should be attractive and have an increased livability. But how can we achieve this goal? In our studyweek in Amsterdam we split in different groups and tried to sketch how we imagine the future cities. I focused on how streets can be safer and more attractive to pedestrians and bicyclists. In the past, streets were built for cars but maybe in the future there will be less cars and therefore we need to change our thinking. As today in Amsterdam there are already 10 times more bicycles than cars on the street. As already described in my research I focused on Alexanderplein. My idea was the following:

not only would this vegetale tunnel be an eye-catcher, but also generate energy, use advanced technology and be attractive and safe for pedestrians and bicyclists.
Here you see some more visualisations of my project:

Birdsview – Roundabouts connected by vegetal tunnel

vegetal tunnel over the bridge with chain of lights

Connection from tunnel to roundabout with overhead platform for pedestrians

Display simulation in tunnel

wide alleys for pedestrians aside the tunnel with trees and benches18

idea for saving energy

 

Rijksmuseum

6bbAm letzten Tag unserer Studienreise besuchten wir noch das Reichsmuseum. Besonders im ersten Semester haben wir uns stark mit Rembrandt auseinandergesetzt und hatten nun die Möglichkeit seine Werke im Original zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Ich habe mich die gesamte Woche mit Strassen auseinander gesetzt. Doch wie sahen die Strassen dazumals im 17. Jahrhundert aus? Autos waren natürlich weit und breit keine zu sehen. Dafür Menschen zu Fuss, auf Eseln und Pferden. Die Strassen waren noch nicht betoniert sondern einfach festgetretene Erde.

15bb 16bb

International Architecture Biennal Rotterdam

Einen Tag unserer Studienwoche verbrachten wir in Amsterdam. Wir besuchten die Ausstellung „What’s next?“ im IABR.  Die Ausstellung befasste sich mit unserem Thema, wie sehen die Städte der Zukunft aus? Vorgestellt wurden diverse Projekte aus aller Welt. Besonders toll fand ich die Virtual Reality Simulation und den Video „Next Africa“.

Jeder Student hat sich zudem einem Projekt gewidmet und dieses genauer angeschaut.

China’s turn: Architecture in the 21st century

China kämpft mit einer Immobilienkrise. Die gesellschaftlichen und finanziellen Probleme verschärfen sich zunehmend. In diesem Projekt werden diverse, erschreckende Statistiken visualisiert.

  • In den nächsten 40 Jahren wird der Anteil der über 60 Jährigen auf 34 Prozent ansteigen. Der globale Durchschnitt wird 12 Prozent darunter liegen.
  • 1 von 5 Häusern steht in China leer. Grund dafür ist, dass durch Spekulationen die Häuserpreise horrend angestiegen sind. In Beijing kostet ein Haus bis zu 27 mal mehr als der Durchschnittschinese verdient.
  • Das Volk zieht es in die Städte. 2000 hatte China noch 3.7 Millionen Dörfer, 2010 nur noch 2.6 Millionen. Umgerechnet sind das 300 Dörfer die täglich verschwinden

Zum Schluss durften wir noch an einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen teilnehmen. Die Diskussion war sehr spannend und ein spannender Austausch zwischen den Gästen und uns entstand.
Ein weiteres Highlight.

 

Urban Sketching: Amsterdam

Wie kann man Amsterdam lebenswerter gestalten? Dieser und vielen weiteren Fragen bezüglich Livability stellen wir, 90 MMP-Studenten, uns und versuchen zeichnerisch Antworten zu liefern.

Während unserer Blockwoche vom 6.-10. Juni skizzieren wir in Amsterdam Zukunftsvisionen für Pärke, Urban Gardening, Event Locations und vieles mehr.

https://sketchcity.ch/
– Inspiration und Sketches

Strasse
Leider sind viele Metropolen eher Betonwüsten als Lebensorte. Hauptgrund dafür ist, dass Grünflächen und Begegnungszonen immer mehr Strassen und Parkplätzen weichen müssen. Eine Stadt als Lebensort sollte jedoch wieder mehr den Fussgänger ins Zentrum rücken und sich nicht bloss auf Autofahrer konzentrieren.

Amsterdam ist heute eine der Städte mit den geringsten Emissionen, doch war dies nicht immer der Fall.

http://amsterdamsmartcity.com/
– Interessante Projekte

Amsterdam 1950

Amsterdam 1950

Bevor 1960 das Auto salonfähig wurde, war das Fahrrad das liebste Fortbewegungsmittel der Amsterdammer.

1975 wurden nur noch 1/4 der Strecken wie früher mit dem Velo gefahren. Das Auto verdrängte die Fahrradfahrer immer mehr und die historische Altstadt war nicht fähig sich an diese Mengen anzupassen.
Die Autos führten zu starker Luftverschmutzung und vieler Verkehrsunfälle mit Velos, die oft tödlich endeten.

rozengrachtprotest

Fahrradprotest in Amsterdam

Dies führte dazu, dass die Bevölkerung Amsterdam zum Protest gegen die Autos rief. Der Premierminister verabschiedete danach eine Reihe Gesetze, die Autofahren teurer machte und führte autofreie Sonntage sowie Fussgängerzonen ein. Zeitgleich verbesserten sie die Infrstruktur der Fahrradwege.

Heute sind 60% der Amsterdammer täglich mit dem Velo unterwegs. Diese grosse Zahl führt nun zu einer Überlastung des Velonetzes.

In Amsterdam gibt es 10 Fahrräder auf 1 Auto!

In Zukunft werden dank Systemen wie Uber, Carsharing und selbstfahrenden Autos, der Privatbesitz an Autos und an benötigten Parkplätzen stark zurückgehen.
Also will ich mir zur Aufgabe machen, Strassen zu skizzieren, die sich auf Fussgänger und Velofahrer fokussieren.

Unbenannt

Verkehrsauslastung Oosterpark

Alexanderplein
Der Alexanderplein trennt die beiden Viertel De Plantaage (nördlich) und Oosterpark (südlich). Beides sind sehr grüne Viertel mit vielen kulturellen Einrichtungen und Shoppingmöglichkeiten wie dem Dappermarkt, Tropenmuseum, Oosterpark, Natura Artis Magistra, botanischen Garten, dem Muiderpoort und vielem mehr. Besonders der Muiderpoort ist von grosser geschichtlicher Wichtigkeit. Früher war er ein Stadttor und schon Napoleon ritt triumphalisch hindruch.
Ich denke, dass viele Amsterdammer, wie auch Touristen, sich selten nach Oosterpark wagen. Und dass obwohl Oosterpark noch jünger und frischer als das sehr elegante De Plantaage daherkommt. Ein Grund für mich, nicht weiter als zum Muiderport zu gehen ist auch der Alexanderplein.

Zum Alexanderplein gehören die Plätze nördlich und südlich der Brücke und die Brücke über den Lozingkanaal selbst. Der Alexanderplein, der mit dem Fokus auf den Autofahrer gebaut wurde, verbindet die beiden Viertel De Plantaage und Oosterpark.

 

Für Fussgänger und Velofahrer sind die beiden Kreuzungen vor und nach der Brücke gefährlich und sehr unattraktiv.
Ich will deshalb den Alexanderplein umskizzieren, mit dem Fokus darauf, diese Viertel attraktiver zu verbinden.

Ziele

  • Attraktive Verbindung von De Plantaage und Oosterpark
  • Sicherer Weg für Velofahrer
  • ökologischer und grüner soll’s sein
  • Begegnungspunkte der Stadtteile und Kulturen schaffen

Für eine grünere, sicherere und lebenswertere Stadt.

Schriftgestaltung

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Finale Schrift in unterschiedlichen Grössen

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Einige Ideen zur Gestaltung meiner diagonalen und runden Buchstaben

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Einige Ideen zur Gestaltung meiner eckigen Buchstaben

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Erste Aneinanderreihung der Buchstaben zum Wort Amsterdam

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Verfeinerung

Amsterdam?

Vielleicht gehen wir nächstes Jahr nach Amsterdam und sehen uns Rembrandts Werke an. Heute erstmals haben wir aber einfach mal eine Skizze von ihm als Vorbild für unsere genommen.
Besonderheit dieser Skizzen ist, dass er mit vielen offenen Linien gearbeitet hat. Das ist super, denn auch dadurch entsteht für den Betrachter ein komplettes Bild vor seinem Auge, und erst noch gehts schnell.

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Original Skizze. Offene Linien durch rote Punkte gekennzeichnet

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meine Skizze

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuhause habe ich das Etching nach Rembrandt noch etwas geübt. Auf der Seite des Rijksmuseum kann man alle möglichen Werke die dort ausgestellt sind anschauen. Klar ein Rembrandt wird wohl niemand von uns aber wenn man seine Zeichnungen studiert kann man viel lernen.
Beeindruckend wie er mit so wenigen Strichen so komplexe Skizzen anfertigen kann. Er benutzt viele offenen Linien und Strichbündel. Für mich war es sehr interessant zu sehen wie er arbeitete, denn ich versuche oft noch etwas zu genau und zu perfektionistisch zu skizzieren. rembrandt