Sarah Bollmann

Mein Studiums-Portfolio

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Author: bollmann (page 1 of 5)

Dewastation – it’s a serious game

In unserem letztes Semester erstellten wir in Teams oder alleine, ein serious game. Das ist ein Spiel, welches sich mit einem ernsten und wichtigen Thema befasst und dieses in spielerischer Weise vermittelt.

Sustainable Development Goals

Jedes entstandene Spiel befasst sich mit einem SDG der UN.
Ich habe mich für das Ziel 14 „Leben im Wasser“ entschieden, da es mir ein Anliegen ist auf die aktuelle Situation hinzuweisen.
Ich tauche sehr gerne und habe dabei schon selbst beobachten können, was die falsche Entsorgung von Müll für Folgen hat.  Er sammelt sich an der Wasseroberfläche oder am Grund, Fische verenden wenn sie Mikroplastik fressen und wenn sich die Giftstoffe im Wasser lösen, leidet die ganze Unterwasserwelt.

Idee

Bis 2050 rechnen Forscher damit, dass mehr Abfallteilchen im Meer schwimmen werden als Fische. Mein Spiel nimmt sich dieser Thematik auf spielerische Weise an und setzt es zum Ziel möglichst viel Abfall aus dem Meer zu fischen und diesen dann an Land zu bringen, wo er recycelt wird.

Prozess

Für die Ideenfindung brauchte ich drei Tage der ersten Woche. Am 4. erstellte ich einen Prototyp und testete diesen am letzten Tag der ersten Woche. Ich schrieb zudem alle Spielregeln, welche ich in der nächsten Woche jedoch nochmals stark ändern würden.
In der zweiten Woche machte ich zuerst ein Konzept für die Gestaltung, ich definierte Farben und Stil des Spiels und auch die Grössen. Viel Zeit brauchte ich für die Gestaltung des Spielbretts. Da es sehr viele Formen vereinte und ich alle selbst zeichnete.

Ausstellung

Der Tag der Ausstellung machte viel Freude. Endlich konnten wir alle Spiele bewundern und spielen. Auch DEWASTATION wurde rege gespielt und ich erhielt viel Feedback.
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Animationen: Doni der Dino

What a day to be alive!

66 Mio Jahre v. Chr. kommt ein junger Dinosaurier namens Doni zur Welt. Ganz alleine in mitten von Palmen und Vulkanen findet er sich wieder. Doch die apokalyptische Stimmung bringt Doni nicht aus der Ruhe.

Donis Geschichte

Doni_komplett1

 

Gif 1

Doni_Gif1

Gif 2

Doni_Gif2

Gif 3

Doni_Gif3

Recherche

Dieses Semester erstellen wir im Modul Visualisieren in Gruppen eine Informationsgrafik.
Heute haben wir uns zum ersten Mal in diesem Modul getroffen um unsere vorrecherchierten Ideen vorzustellen.

Recherche „Der Zerfall Syriens“

Der Bürgerkrieg in Syrien dauert bereits seit 6 Jahren an. Ich will davon ein Fazit ziehen und habe mir folgende Leitfragen gestellt:

  • Wer sind die grössten Verlierer des Krieges?
  • Wer profitiert vom Krieg?

Das Thema ist bei uns nur durch die grossen Flüchtlingsströme in aller Munde, doch wie kam es überhaupt zu diesem Krieg und wie sieht die Situation vor Ort aus?
Meine gesammelten Statistiken habe ich in einem Excelfile abgelegt. Es sind allesamt verlässliche Quellen wie bspw: UNHCR, UNICEF oder das Syrian Observatory for Human Rights.
Statistiken Sammlung Syrien Krieg

Zusätzlich habe ich noch Zeitungsartikel sowie Grafiken, welche nachstehend eingebunden werden.

kostengewinnkriegkaempfer_assad

Animationsübungen

Übung 1: Der Breakdancer

breakdance

Übung 2: Das Pendel

01_Pendel2

Übung 3: Das fallende Blatt

02_FallendesBlatt

Übung 4: Der Morph

05_MorphendeObjekte
Übung 5: Der Arm
03_Arm
Übung 6: Das Feuer
06_Feuer
Übung 7: Anticipation
02_Anticipation_Aufstehen1

03_Anticipation_Jump

05_Anticipation_Schlag1

Übung 8: Gesichtsposen
Pose to Pose, mit einer logischen Mittelposition
01_Pose2Pose_Gesicht

Hier wurde ein etwas interessanterer Breakdown gewählt
01_Pose2Pose_Gesicht-MP

Undercurrent Amsterdam

Superschöne Abendstimmung beim UnderCurrent, festgehalten innerhalb von 15 Sekunden :)

Vegetal, solar energy collecting tunnel system

Future Cities should be attractive and have an increased livability. But how can we achieve this goal? In our studyweek in Amsterdam we split in different groups and tried to sketch how we imagine the future cities. I focused on how streets can be safer and more attractive to pedestrians and bicyclists. In the past, streets were built for cars but maybe in the future there will be less cars and therefore we need to change our thinking. As today in Amsterdam there are already 10 times more bicycles than cars on the street. As already described in my research I focused on Alexanderplein. My idea was the following:

not only would this vegetale tunnel be an eye-catcher, but also generate energy, use advanced technology and be attractive and safe for pedestrians and bicyclists.
Here you see some more visualisations of my project:

Birdsview – Roundabouts connected by vegetal tunnel

vegetal tunnel over the bridge with chain of lights

Connection from tunnel to roundabout with overhead platform for pedestrians

Display simulation in tunnel

wide alleys for pedestrians aside the tunnel with trees and benches18

idea for saving energy

 

Rijksmuseum

6bbAm letzten Tag unserer Studienreise besuchten wir noch das Reichsmuseum. Besonders im ersten Semester haben wir uns stark mit Rembrandt auseinandergesetzt und hatten nun die Möglichkeit seine Werke im Original zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Ich habe mich die gesamte Woche mit Strassen auseinander gesetzt. Doch wie sahen die Strassen dazumals im 17. Jahrhundert aus? Autos waren natürlich weit und breit keine zu sehen. Dafür Menschen zu Fuss, auf Eseln und Pferden. Die Strassen waren noch nicht betoniert sondern einfach festgetretene Erde.

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International Architecture Biennal Rotterdam

Einen Tag unserer Studienwoche verbrachten wir in Amsterdam. Wir besuchten die Ausstellung „What’s next?“ im IABR.  Die Ausstellung befasste sich mit unserem Thema, wie sehen die Städte der Zukunft aus? Vorgestellt wurden diverse Projekte aus aller Welt. Besonders toll fand ich die Virtual Reality Simulation und den Video „Next Africa“.

Jeder Student hat sich zudem einem Projekt gewidmet und dieses genauer angeschaut.

China’s turn: Architecture in the 21st century

China kämpft mit einer Immobilienkrise. Die gesellschaftlichen und finanziellen Probleme verschärfen sich zunehmend. In diesem Projekt werden diverse, erschreckende Statistiken visualisiert.

  • In den nächsten 40 Jahren wird der Anteil der über 60 Jährigen auf 34 Prozent ansteigen. Der globale Durchschnitt wird 12 Prozent darunter liegen.
  • 1 von 5 Häusern steht in China leer. Grund dafür ist, dass durch Spekulationen die Häuserpreise horrend angestiegen sind. In Beijing kostet ein Haus bis zu 27 mal mehr als der Durchschnittschinese verdient.
  • Das Volk zieht es in die Städte. 2000 hatte China noch 3.7 Millionen Dörfer, 2010 nur noch 2.6 Millionen. Umgerechnet sind das 300 Dörfer die täglich verschwinden

Zum Schluss durften wir noch an einer Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Gästen teilnehmen. Die Diskussion war sehr spannend und ein spannender Austausch zwischen den Gästen und uns entstand.
Ein weiteres Highlight.

 

Urban Sketching: Amsterdam

Wie kann man Amsterdam lebenswerter gestalten? Dieser und vielen weiteren Fragen bezüglich Livability stellen wir, 90 MMP-Studenten, uns und versuchen zeichnerisch Antworten zu liefern.

Während unserer Blockwoche vom 6.-10. Juni skizzieren wir in Amsterdam Zukunftsvisionen für Pärke, Urban Gardening, Event Locations und vieles mehr.

https://sketchcity.ch/
– Inspiration und Sketches

Strasse
Leider sind viele Metropolen eher Betonwüsten als Lebensorte. Hauptgrund dafür ist, dass Grünflächen und Begegnungszonen immer mehr Strassen und Parkplätzen weichen müssen. Eine Stadt als Lebensort sollte jedoch wieder mehr den Fussgänger ins Zentrum rücken und sich nicht bloss auf Autofahrer konzentrieren.

Amsterdam ist heute eine der Städte mit den geringsten Emissionen, doch war dies nicht immer der Fall.

http://amsterdamsmartcity.com/
– Interessante Projekte

Amsterdam 1950

Amsterdam 1950

Bevor 1960 das Auto salonfähig wurde, war das Fahrrad das liebste Fortbewegungsmittel der Amsterdammer.

1975 wurden nur noch 1/4 der Strecken wie früher mit dem Velo gefahren. Das Auto verdrängte die Fahrradfahrer immer mehr und die historische Altstadt war nicht fähig sich an diese Mengen anzupassen.
Die Autos führten zu starker Luftverschmutzung und vieler Verkehrsunfälle mit Velos, die oft tödlich endeten.

rozengrachtprotest

Fahrradprotest in Amsterdam

Dies führte dazu, dass die Bevölkerung Amsterdam zum Protest gegen die Autos rief. Der Premierminister verabschiedete danach eine Reihe Gesetze, die Autofahren teurer machte und führte autofreie Sonntage sowie Fussgängerzonen ein. Zeitgleich verbesserten sie die Infrstruktur der Fahrradwege.

Heute sind 60% der Amsterdammer täglich mit dem Velo unterwegs. Diese grosse Zahl führt nun zu einer Überlastung des Velonetzes.

In Amsterdam gibt es 10 Fahrräder auf 1 Auto!

In Zukunft werden dank Systemen wie Uber, Carsharing und selbstfahrenden Autos, der Privatbesitz an Autos und an benötigten Parkplätzen stark zurückgehen.
Also will ich mir zur Aufgabe machen, Strassen zu skizzieren, die sich auf Fussgänger und Velofahrer fokussieren.

Unbenannt

Verkehrsauslastung Oosterpark

Alexanderplein
Der Alexanderplein trennt die beiden Viertel De Plantaage (nördlich) und Oosterpark (südlich). Beides sind sehr grüne Viertel mit vielen kulturellen Einrichtungen und Shoppingmöglichkeiten wie dem Dappermarkt, Tropenmuseum, Oosterpark, Natura Artis Magistra, botanischen Garten, dem Muiderpoort und vielem mehr. Besonders der Muiderpoort ist von grosser geschichtlicher Wichtigkeit. Früher war er ein Stadttor und schon Napoleon ritt triumphalisch hindruch.
Ich denke, dass viele Amsterdammer, wie auch Touristen, sich selten nach Oosterpark wagen. Und dass obwohl Oosterpark noch jünger und frischer als das sehr elegante De Plantaage daherkommt. Ein Grund für mich, nicht weiter als zum Muiderport zu gehen ist auch der Alexanderplein.

Zum Alexanderplein gehören die Plätze nördlich und südlich der Brücke und die Brücke über den Lozingkanaal selbst. Der Alexanderplein, der mit dem Fokus auf den Autofahrer gebaut wurde, verbindet die beiden Viertel De Plantaage und Oosterpark.

 

Für Fussgänger und Velofahrer sind die beiden Kreuzungen vor und nach der Brücke gefährlich und sehr unattraktiv.
Ich will deshalb den Alexanderplein umskizzieren, mit dem Fokus darauf, diese Viertel attraktiver zu verbinden.

Ziele

  • Attraktive Verbindung von De Plantaage und Oosterpark
  • Sicherer Weg für Velofahrer
  • ökologischer und grüner soll’s sein
  • Begegnungspunkte der Stadtteile und Kulturen schaffen

Für eine grünere, sicherere und lebenswertere Stadt.

Web-Interaktionen

Auf jeder Website gibt es sie. Interaktionselemente.
Darunter fallen Buttons, Scrollbars, Navigationselemente, Checkboxen, Trees, SocialMedia Inputs und viele mehr.
Als Auftrag suchten wir nach einer gut aufgebauten Website und markierten alle Interaktionselemente.
Ich habe die Webpage der HTW Chur etwas genauer unter die Lupe genommen. Auf der Startseite gibt es unglaublich viele Interaktionsmöglichkeiten.
Die Page erschlägt einem beinahe mit den vielen Möglichkeiten sich weiter zu klicken. Sie besteht aus gefühlten 10 Navbars, womit ich heute noch etwas überfordert bin. Es gibt auch ein Suchfeld, ein Karusell, die Möglichkeit die Sprache zu wechseln, Social Media Buttons und mehr.
Mit orange eingezeichnet sind alle Möglichkeiten, die der User anklicken kann.
Interkationen