Sketch&Draw Lecture 9: Setze fünf Dunkelheiten

Sketch&Draw Lecture 9: Setze fünf Dunkelheiten

Kleine einführende Kreativitätsübung: Nimm ein Papier, gestalte eine Figur und nutze diese als Inspiration zu etwas Neuem.

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Hier sind die Figuren nachträglich etwas ausgeführt und farbig mit Farbstift coloriert. Übernommen wurden bei allen drei Figuren die Drehung, sonst hat sich die Form aus der Bewegung heraus gegeben.

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Das Licht sorgt für die Stimmung im Bild. Das Weiss des Papiers legt die grösstmögliche Helligkeit fest. Also muss man sich auf das Setzen der Dunkelheiten beschränken.

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Wenn man durch die leicht zugekneiften Augenwimpern den zu skizzierenden Gegenstand anschaut, dann verschwinden die Einzelheiten. Damit fällt es leichter, die fünf dunkelsten Orte festzulegen und diese anschliessend auf die Skizze zu übertragen.

Die Eigenschatten der Gegenstände liegen auf jenen Flächen, die vom direkten Lichteinfall abgewendet sind und können mit einem gleichmässigen Tonwert angetönt werden.

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Licht und Schatten sorgen für Stimmung.

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Für die Schlussveranstaltung haben wir die Dimension gewechselt. Nach der 9. und 10. Regel haben wir Schiffe und Tannen skizziert. Wir haben diese anschliessend fotografiert und mit dem Smartphone weiter verarbeitet.

Aber dabei haben wir auch die Grenzen der einzelnen Skizze aufgelöst, Schere und Klebeband haben dabei eine wichtige Rolle gespielt.

Stimmung und das gemeinsame arbeiten an einem grossen Ganzen waren lässige Erfahrungen. Dabei ist der Übergang zum Design-Prozess gut gelungen.

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Sketch&Draw Lecture 8: Abmessen vor der zweiten Linie

Sketch&Draw Lecture 8: Abmessen vor der zweiten Linie

Hier die Anweisung und den Workflow des Abmessens.

Die schlimmsten Fehler beim Skizzieren passieren in den ersten zwei Minuten. Darum ist es besser, sämtliche Richtungen und Längen abzumessen.

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Zuerst wird ein markanter Punkt im Bild festgelegt. Ob eine Linie von diesem Punkt aus fällt oder steigt, prüft man am besten, indem man ein Auge zusammenkneift und dann den Bleistift über diese Linie hält. Anschliessend wird die Neigung des Bleistifts aufs Blatt übertragen.

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Es können mit dem Bleistift auch die Proportionen abgemessen und in die Zeichnung übertragen werden. Dafür sucht man eine markante Länge und legt den Bleistift wie oben gezeigt über den Gegenstand. Diese gemessene Länge trägt man nun auf dem Bleistift ab. Anschliessend sucht man nach gleichen Längen oder auch einem Vielfachen dieser Längen und überträgt sie in die Zeichnung.

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Wenn die Proportionen stimmen sollen, dann müssen Richtungen und Längen nachgemessen werden.

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Sketch&Draw Lecture 7: Perspektive

Sketch&Draw Lecture 7: Perspektive

Vorlesungsübersicht

Der Ausdruck eines Bildes hängt mit der Wahl der Perspektive zusammen. Die Perspektive entscheidet, in welcher Rolle der Betrachter im Bild miteinbezogen wird. Der Horizont ist eine waagrechte Linie in der, Unendlichkeit die exakt auf der Augenhöhe des Betrachters liegt. Hier liegen auch die Fluchtpunkte.

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Horizontale Linien über der Augenhöhe sinken in der Ansicht zum Fluchtpunkt (F) hin.

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Horizontale Linien unter der Augenhöhe steigen in der Ansicht zum Fluchtpunkt hin.

Ansichten mit nur einem Fluchtpunkt verwendet man für Objekte, die senkrecht vor dem Betrachter liegen.

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Senkrechte Linien bleiben senkrecht.

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Horizontale Linien, wie sie in der Realität an Fenstern bei Gebäuden vorkommen, sind in der Abbildung also nicht horizontal, da sie durch die Perspektive verzogen werden.

Ansichten mit zwei Fluchtpunkten verwendet man für Objekte, die „übereck“ stehen.

Verlängerte Linien über die Ecken hinaus betonen die Richtungen.

 

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Die Froschperspektive zeigt die Dinge übermächtig und bedrohlich – jeden Moment könnten sie auf den Betrachter herunterfallen.

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Bei der Ansicht übereck in der Normalperspektive steht das Objekt mit einer Kante gegen den Betrachter, sodass zwei Seiten vom Betrachter weg in die Tiefe laufen.

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Die Vogelperspektive vermittelt den Eindruck, dass man die Sache im Griff hat. Allerdings kann auch leicht der Eindruck entstehen, dass man „von oben runter“ schaut.

Verlängerte Linien über die Ecken hinaus betonen die Richtungen.

Selbststudium

Zeichnen Sie ein Freibad mit sechs Bahnen. Sie stehen auf dem zweiten Startbock von rechts und könnten gleich ins Wasser springen. Im Becken gleich nebenan ist ein Springturm mit einem 3 Meter Turm.

Sketch&Draw Lecture 6: Assoziiere die Striche

Sketch&Draw Lecture 6: Assoziiere die Striche

Lehrziele: Verstehen, dass die Form eines Gegenstands massgeblich von den Linien innehalb der Silhouette geprägt wird.

Verstehen, dass Oberflächestrukturen hilfreiche Mittel sind, um den Dingen Volumen zu geben.

Wir skizzieren heute Linien in die Figuren hinein. Dafür nehmen wir ein zerknülltes Taschentuch. Zuerst legen wir die Orte für die Ecken fest. Wo liegen diese bezüglich der Objektmitte, wenn sie auf einem Zifferblatt liegen würden? Anschliessend arbeiten Sie sich vom Umriss zu den Knittern innerhalb des Gegenstandes vor. Lassen Sie die Linien flattern, kreuzen … offen – wenden Sie eben alle die Regeln, die sie schon kennen an. Beachten Sie nun in einem zweiten Schritt, wie die Linien gewichtet sind. Akzentuieren Sie die Linien.

Schaufenster

Nehmen Sie hier einige Schauefensterpuppen und skizzieren Sie diese.

Legen Sie die Orte, wo die Füsse sind als erstes fest. Dies definiert den Raum. Legen Sie dann weiter einige Orientierungsmarker fest.

Achten Sie dabei auf Gurt, Stiefel, Knitter, Manschetten, Shals und beginnen Sie mit diesen, setzen Sie erst gegen den Schluss den Kopf auf.

Für das Selbststudium gehen Sie auf Schaufenstersuche und skizzieren Sie 12 Schaufenster. Wenden Sie für jede Zeichnung nur 4 Minuten auf. Wenn es hilft, stellen Sie die Bilder auf den Kopf und skizzieren Sie diese „verkehrt“.

Zeichensoftware für Skizzieren und Animation

Autodesk Sketchbook for free

Sketch&Draw Lecture 5: Akzentuiere den Strich

Sketch&Draw Lecture 5: Akzentuiere den Strich

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Als kleine Einwärmübung ist es ratsam, amorphe Objekte zu skizzieren. Wenn man Dinge nimmt, die eine symetrische Struktur haben, dann muss man die Form mit der vorhandenen Form abgleichen. Denn nur so entsteht die Symetrie.
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Linien kann man so ziehen, dass sie Aufmerksamkeit bekommen. Dabei gibt es drei Möglichkeiten:

  • die schnelle Bewegung
  • die kleine Bewegung
  • die Betonung/Dunkelheit

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Hier ist das Gesetz der Luftperspektive umgekehrt angewendet. Normalerweise wird alles heller und unbunter, je weiter hinten es ist.

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Hier einige Übungen, die sich ebenso zum Aufwärmen eignen. Linien kreuzen und dabei die Linien immer kommen und gehen lassen, gerade Linien ziehen oder ein buchstabenloses Gedicht rückwärts schreiben. Die rückwärts geschobene Linie hat den Vorteil, dass diese nicht vom Schwung dominiert wird. Damit erscheint der Strich differenzierter und erhält damit mehr Aufmerksamkeit des Betrachters.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt ist eine absolut verbindliche Grundlage für alle Gestalter. Sie finden auf dem netz verschiedene Tools, Plug-ins oder Skripst. Installieren Sie ich diese, das sind für Sie wertvolle Hilfen. Sie finden diese unter „golden ratio skript“ oder „golden ratio plug-in“ für Photoshop Erweiterungen, After Effects …

Der Goldene Schnitt teilt die Fläche in der Proportion von 39% zu 615. Legen Sie bei der Bildwahl die markanten orte an den entsprechenden Linien an. Besonders attraktiv sind die vier Schnittpunkte der jeweiligen Linien. im Beispiel unten habe ich den Horizont auf die Linie gelegt, ebenso habe ich den Beginn der Küstenlinie, da wo sich diese vom Horizont trennt auf den goldenen Schnitt gelegt.

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Unten stehen weitere Optionen, wie man den goldenen Schnitt auf die Fläche anwendet. Der Goldene Schnitt kann sowohl horizontal als auch vertikal gespiegelt werden.

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Raumbildende Mittel

Wichtigstes raumbildendes Mittel ist die Überschneidung. Die Überschneidung können Sie durch eine Betonung der T-Orte verdeutlichen und damit das Bil lesbarer machen. Doch es gibt noch zwei weitere, die ebenso wichtig sind:

Lichtperspektive

Die Objekte werden heller, und unbunter je näher diese am Horizont liegen – respektive, je weiter diese entfernt sind.

Grösse

Grosse Objekte wirken nah, kleine Objekte wirken weiter entfernt. Dies basiert auf der Erfahrung in der Alltagswelt.

Digital Travelling

Suchen Sie den Titicacasee und gehen Sie auf Streetview. Skizzierne Sie sich drei Ansichten des Sees mit LINKS! Mit links meint, dass Sie die Hand nehmen, mit der Sie nicht schreiben.

Dass wir die falsche Hand nehmen hat damit zu tun, dass wir den Strich nicht kontrollieren wollen und dass wir die neuronalen Verbindungen zwischen Hand und beiden Hirnhälften trainieren wollen.

 

 

Suchen Sie sich selbst einen See, vielleicht der Bodensee oder der Sempachersee. Nehmen Sie einen grossen See und ein offenes Gelände.

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oben ein sehr cooles Beispiel von Kollege Rymann.

Skizzieren Sie nun 17 Seen auf das gefaltete Flipchartblatt. Gehen Sie immer von der Horizontlinie des Sees aus. Führen Sie die Linien immer wieder in die Formen hinein, nutzen Sie also die Strassen, die Kanten der Felder, die Schleierwolken am Himmel.

Üben Sie dies als Selbststudium. Fotogragieren Sie im Anschluss ihre Karte in einer hübschen und assozierten Umgebung. Binden Sie dieses Bild in den Blog ein.

Erstellen Sie sich eine Karte mit https://www.google.com/maps. Hierfür müssen Sie sich mit Ihrem Google Account anmelden.

Anmerkung: Die Berner Klasse hat diese Übung in (realworld) Bern erledigt.

Binden Sie den Kartenlink im Blog ein.

Selbststudium

Bei dieser Aufgabe geht es um die Differenzierung des Strichs.

Stellen Sie sich auf den Balkon der Ringstrasse 34, so dass Sie den Calanda sehen. Oder Sie nehmen einen anderen Berg, der ähnlich unterschiedliche Texturen aufweist.

Dann machen Sie ein Foto des Berges, welches ihnen auch später noch als Referenz für die Strichführung dienen soll. Bevor Sie den Berg zeichnen machen Sie einen Wortteppich. Das heisst, sie notieren ca. 100 Adjektive, welche die Beschaffenheit des Berges beschreiben. Sie notieren diese 100 Wörter auf ein separates Blatt und imitieren mit dem Bleistift die Art und Weise des Adjektivs. Achtung: es entsteht kein Bild des Berges (siehe unten).

Erst nach dieser Übung machen Sie sich in gewohnter Manier an die Skizze des Berges. Achten Sie dabei immer wieder darauf, dass der Strich in möglichst unterschiedlicher Art geführt wird. Verwenden Sie zudem weiterhin die Methoden mit den flatternden, kreuzenden Linien an und achten Sie weiterhin darauf, dass Sie mit Strichbündeln arbeiten. Langsam sollten nun die Strich alle unterschiedlich aussehen, die Repetitionen von immer wieder gleichen Linien (Autobahnlinien) sollten damit nicht mehr vorkommen.

Für die Zeichnung des Berges nehmen Sie sich 45 Minuten Zeit. Arbeiten Sie also sehr langsam und bedächtig, mit dem Fokus auf eine

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Selbststudium Calanda

Nimm ein Foto einer Landschaft, am einfa chsten eines Berges und stelle mit dem Textwerkzeug immer die adjektive der Textur auf das Bild.

Und hier noch ein Tool, das Multimedia producer gut brauchen können: https://getpocket.com Damit Sie die guten Link nicht wieder verlieren.

Sketch&Draw Lecture 4: Arbeite mit offenen Linien

Sketch&Draw Lecture 4: Arbeite mit offenen Linien

Peer review:

Peerfeedback dient dazu, Ihr eigenes Selbststudium in Zukunft besser zu machen. Gucken Sie also Ihre eigenen Arbeiten und die Arbeiten der Mitstudierenden genau und mit genügend Zeit an. Schreiben Sie sich zuerst Ihr eigenes Feedback.

Dann feedbcken Sie den KollegInnen. Wem Sie feedbacken sollen, das finden Sie hier: https://moodle.htwchur.ch/mod/resource/view.php?id=105322

Denken Sie bei jeder Kritik daran, dass diese die Mitstudierenden weiter bringen soll. Ein einfaches Lob muntert auf, es hilft aber noch nicht.

Die textlichen Feedbacks erledigen Sie bitte per Mail direkt an die Mitstudierenden.

Hier vier Schritte, die Sie alle einhalten sollen.

Gucken Sie die Blogs ausführlich an. (http://portfolios.htwchur.ch/visua/mmp16/nachname)

Kopieren Sie den fetten blauen Text unten als Basis für Ihr Peerfeedback, das Sie per Mail direkt an die Kollegen schicken.

Denken Sie über das Gesehene nach und stellen Sie sich die Fragen:

a) Welchen Eindruck haben Sie von der Arbeit (Skizzen und Blog)?

b) Finden Sie heraus, warum Sie diesen Eindruck haben und beschreiben Sie dies.

c) Beschreiben Sie die Gründe, warum Sie so empfinden und zeigen Sie einen Lösungsweg, notieren Sie eine Idee oder zeigen Sie, wie Sie das Problem gelöst haben.

Beantworten Sie folgende Kriterien mit je einem bis vier Punkten.

  1. Sorgfalt: Wie sorgfältig wurde die Arbeit erledigt? Noten 1-6, Zehntelnoten (Bsp. 4.8)
  2. Regeln: Wie sind die Regeln eingehlaten? Noten 1-6, Zehntelnoten (Bsp. 4.8)
  3. Blog: Wie leserfreundlich ist der Blog aufgemacht? Noten 1-6, Zehntelnoten (Bsp. 4.8)

Mailen Sie Ihre Antworten an die beiden Peers. Die Punktezahl aller drei Bereiche Sorgfalt / Regeln / Blog tragen Sie auf der Google Docs Liste als Gesamtzahl ein. Den Link zum Google Docs finden Sie auf Moodle.

Bitte erledigen Sie die Peerevaluations bis zum Vortag der nächsten Vorlesung / Übung.

 

Tipp: Feedly ist ein tolles Werkzeug, um unsere Blogs anzugucken. Es gehört in die Toolbox eines mmp-lers.

Regel 4 Arbeite mit offenen Linien

Offene Linien geben dem Betrachter die Möglichkeit, das Bild in seinem inneren Auge entstehen zu lassen. Gucken Sie hier den Scan aus einem alten Rembrandtbuch an. Rot sind alle offenen Orte markiert. Versuchen Sie anschliessend das Bild ohne rote Punkte zu kopieren.

Achten Sie bitte genau auf die Grösse. Wie breit war Rembrandts Werkzeug? Wie gross war seine Arbeitsfläche? Sie halten einen Bleistift in der Hand, wie gross soll also Ihre Umzeichnung werden?

Achten Sie immer auf den Zusammenhang von Werkzeuggrösse zu Abbildungsgrösse. Man kann eine Aula mit einer Zahnbürste putzen, sinnvoll ist das aber nicht. Das ist bei der Skizze genau so.

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Hier die Vorlagen für die Skizzen im Unterricht.

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Eine Spielerei für einen T-Shirtshop

Arbeiten Sie ein „Viech“ aus dem Unterricht mit Illustrator zu einem Motiv für ein Shirt um. Nutzen Sie dafür den Imagetracer (Bildnachzeichner) und den Pathfinder. Kurzeinführung dazu im Unterricht oder ergänzend auf Lynda.com

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Die Kaulklappe

 

Selbststudium

Nutzen Sie Ihre Kreativität und spielen Sie mit den Formen!

 

 

Sketch&Draw Lecture 3: Arbeite mit kreuzenden Linien

Sketch&Draw Lecture 3: Arbeite mit kreuzenden Linien

Lernziel: Eine Linie so zu führen, damit der Blick dahin gelenkt wird, wo der Strich am stimmigsten ist.

T-Orte erkennen und umsetzen, so dass Raum entsteht.

Dies zu erreichen ist mit dem Zusammenspiel der ersten drei Regeln gut anwendbar.

Was ist eine Skizze? Was ist eine Zeichnung?

Ein Beispiel einer Skizze

Die Skizze verzichtet auf Details und Vollflächen. die Skizzen entsteht schnell und hat den Kommunikationswert als zentrales Anliegen. Sie Skizze versucht das Wesentliche aus dem Allgemeinen herauszuschälen.

Die Skizze zeigt noch nicht vorhandenes. In ihrer Natur liegt es, dass sie kaum den Aspekt der Vergangenheit aufzeigen kann. Die Skizze wird in erster Linie dort eingesetzt, wo Zukünftigem ein erstes Gesicht gegeben werden soll.

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Ein Beispiel einer Zeichnung: Die Zeichnung ist ein Abbild einer Situation mit allen möglichen Details. Die Linien treten in den Hintergrund oder verschwinden zugunsten der farbigen Flächen ganz.

Im Unterschied zu einem Bild ist die Zeichnung mit einem harten trockenen Stift hergestellt. Alle weiteren Gemeinsamkeiten teilt sie mit dem gemalten Bild.

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Was ist ein T-Ort?

Ein T-Ort ist eine Stelle im Bild, wo zwei Linien t-förmig aneinander kommen. Beispielsweise ist dies da, wo sich das Bild das Beins mit dem Bild des Körpers schneidet.

Wir skizzieren in diesem Kurs.

Frösche

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Kreuzen Sie die Linien, wo sie den Blick hinleiten wollen, also da wo der Strich sitzt. Und da wo das Objekt einen markanten Ort besitzt.

Achten Sie auf T-Orte. Diese sind rot eingezeichnet. Diesen Orten müssen besondere Beachtung geschenkt werden.

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Ich werde ein Streetparade Frosch oder bin ich ein alter Punk? Übertreiben ist oft das Stickwort für neue Ideen.

 

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ROA Streetart und visuelle Intervention (Facebook)

Kamikatze und Kaulklappe

Spielereien sind wichtig, um die nötige Lockerheit zu haben. Ideen kommen nur, wenn man diese einlädt. Hier zwei Beispiele.

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Und hier meine Kaulklappe aus dem Unterricht. Naja, kein Mesiertwerk! Ich habs darum etwas aufgehübscht. Das ist keine Aufgabe, das ist nur einfach so eine Spielerei.

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Die Kaulklappe ist also dann per copy-paste aus dem Photoshop in den Illustrator gehüpft. Dort ist sie mittels Bildnachzeichner  zur Vekorgrafik mutiert (bitte im Fenster Bildnachzeichner die Optionen angucken). Dann, ganz wichtig -UMWANDELN. Kaulklappe auswählen und dann Objekt, Objekt umwandeln. Mit dem weissen Direktauswahlwerkzeug Flächen fassen und kolorieren. Viel Spass!

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Die Fische

 

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Ach ja, hier habe ich noch einen seltsamen Fisch gefunden. Er hat sich gerade sehr beschwert über den Sketch&Draw Unterricht! Naja kein Wunder, Fische haben ja auch keine Hände, da geht das Skizzieren dann buchstäblich nicht so einfach von der Hand.

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Haben Sie auch daran gedacht, mit den Bildern zu spielen? Ich freue mich auf Ihren Beitrag.

 

… die Linie flattern lassen

… mit Strichbündeln arbeiten

… mit kreuzenden Linien arbeiten

… mit offenen Linien arbeiten

… den Strich akzentuieren

… den Strich assoziieren

… Perspektiven anwenden

… Abmessen

… Dunkelheiten setzen

… Schatten konstruieren

Selbststudium Insekten zeichnen

Nehmen Sie vorgeschnittene Notizzettel. Skizzieren Sie 50 Insekten, achten Sie immer besonders bei den Beinen auf die T-Orte.

Multimedia Producer Themen rund um Insekten, damit den Skizzen Sinn gegeben werden kann. Lassen Sie sich von diesen Links inspirieren, wie man ein Thema medial erarbeiten kann.

Cornelia Hesse-Honegger: Eine Malerin zeigt, was Radioaktivität mit Insekten macht (Wiss. Artikel: Crippled wings, missing Feelers)

Brainpickings: Ein gutes Beispiel, wie man Inhalte multimedial aufmachen kann.

Zeit.de: Die Schatzkammer der Insektenforscher

Welt.de: So sieht das Essen der Zukunft aus, Nachhaltigkeit auf dem Teller

Sketch&Draw Lecture 2: Arbeite mit Strichbündeln

Strichbündel ermöglichen Spontanität.

Sketch&Draw

Lehrziel

  • Anwenden und üben, wie und warum man mehrere Linie zieht.
  • Spontane Linien moduliert ziehen können.
  • Lernen wie man nicht sitzende Linien korrigiert.
  • Nach modulieren und wissen, warum es eine Modulation braucht.
  • Erkennen, dass ein suchender Strich ein modulierter und empfindsamer Strich ist.
  • Richtungen der Linien nach ihren Uhrzeiten benennen können.

Übungen

Sketch&Draw Vorlesungen und Übungen

Repetition Strich flattern lassen

Strichbündel geben dem Betrachter eine weitere Möglichkeit, vor seinem inneren Auge das „richtige Bild“ entstehen zu lassen. Ebenso stellen die derart umspielenden Linien einen Bezug zur Umgebung her und das Objekt wird zusammen mit demRaum wahrgenommen.

Mehrere Striche im Strichbündel haben einen wichtigen Informationswert für die Entstehung der Skizze. Sie grenzen das Objekt ein, ohne es nach aussen hin abzuschliessen, und erleichtern die Formfindung. Die äusseren Linien suchen nach weiteren Darstellungen und eröffnen damit visuelle Möglichkeiten.

Landschaftslinien

Schneebälle

Lettering a&g

Wuschel

Hunde und Fauchen

Robi und Co.

Selbststudium

Was diese Woche zu tun ist.

Üben Sie diese oben gemachten Aufgaben weiter.

Lesen auf Moodle den ersten Teil der Pflichtlektüre von Felix Scheinebrger

Bitte planen Sie den Kauf eines Zeichentabletts oder eines Pads mit der Möglichkeit, daruaf zeichnen zu können.

Wenn Sie ein Wacom kaufen, dann sind diese Angaben wichtig:

  • 1000 Druckstufen sind ok
  • 2000 Druckstufen sind super

Grösse:

  • mit einer 10 x 15 cm Zeichenfläche sind sie bedient.
  • mit einer 15 x 20 cm Fläche sind sie flott unterwegs
  • mit einer grösseren Fläche sind sie in der Profi-Liga unterwegs.

Achtung: kaufen Sie sich keine zusätzliche und möglicherweise unnötige Software mit dem Wacom. Lesen Sie genau. Wir brauchen das Tablett im kommenden Semester.

Selbstverständlich sind Sie mit einem Pen und einem iPad super ausgerüstet. Oder auch ein Surface Tablett … aber das sind die sehr teueren Optionen, die Sie nicht unbedingt haben müssen.

Mit diesem Gerät sind sie recht ausgerüstet. Es kostet ca. 70 CHF.

Oder nutzen Sie die Möglichkeit, einen Companion auszuleihen, damit können Sie heute schon gute Erfahrungen machen. Gehen Sie über das Intranet ins Leihs.

Vorlesung und Übung Sketch&Draw 1

 

Lass die Linie flattern.

Sketch&Draw

Lehrziel

  • Lernen, wie man eine Linie zieht.
  • Jeder Linie eine Modulation geben können. Eine Linie ohne Modulation von einer Linie mit Modulation unterscheiden können.
  • Wissen, warum es eine Modulation brauchet.
  • Erkennen, dass ein suchender Strich ein modulierter und empfindsamer Strich ist.
  • Richtungen der Linien nach ihren Uhrzeiten benennen können.

Übungen

Sketch&Draw Vorlesungen und Übungen

 

1. Linien ziehen und Striche modulieren

Ziehen Sie die Kreise behutsam. Versuchen Sie jeden Kreis so zu ziehen, dass die Linie eine Gewichtung hat, also akzentuiert ist. Vermeiden Sie die perfekte Linie, die schwungvoll gezogen ist. Die machen Sie später dann, wenn Sie gelernt haben, wie die Dinge zu zeichnen sind.

Beim Ziehen der Linien der Kreise soll die Linie langsam und ohne Schwung gezogen werden. Das Ziel ist, den differenzierten Strich, also ein Strich, der ständig nach der richtigen Form sucht, zu zeichnen.

Beobachten Sie die Art und Weise, wie sich die Linien in Ihrer Hand verhalten. Versuchen Sie mit dem Bleistift dem Duktus der Linie zu folgen. Versuchen Sie dabei den Bleistift möglichst unterschiedlich zu führen. Dies kann so erreicht werden, dass die Beschaffenheit der Linien mit Adjektiven benennt werden. Krakelig, weich, gebogen, abgebrochen, neu angesetzt, …

Ziel: die Linie differenzieren können, die Richtung erkennen, den Duktus differenzieren können.

2. Linien und Richtungen genau beobachten

Es werden nur die inneren Linien der Handfläche beobachtet.

Je differenzierter die Linie gezogen wird, umso intensiver wird die Skizze wahrgenommen.

Zitterig und krakelig sollen die Linien werden, je bewegter umso besser.

Beobachten der Falten in der Hand: Setzen Sie sich für die Übung quer an den Tisch, so dass nur die zeichnende Hand auf dem Tisch ist. Arbeiten Sie ohne auf das Papier zu gucken und mit einem äusserst langsamen Tempo.

3. Richtungen benennen können

Die Richtungen der Linien benennt man nach der Richtung des Stundenzeigers auf der Uhr. Die Benennung der Richtung hilft die Strichrichtung zu finden und sich nicht von Täuschungen verleiten zu lassen.

Richtungen sind immer zu prüfen, denn sonst stimmt das Bild am Ende nicht.

Durch das Sprechen wird die Konzentration auf die Sprache gelegt. Die Skizze, der Strich wird dadurch freier.

Jede Linie hat eine Richtung. Knicken sie den Zeigefinger und beachten sie die Richtung der entstehenden Falten. Jede Falte hat eine andere Richtung. Gewöhnen sie sich an, jeden Strich nach seiner Richtung – man benennt die Richtung nach der Richtung des Stundenzeigers – zu benennen. Besonders in den ersten Sekunden muss die Richtung der Linien reflektiert werden. Oftmals täuschen die Richtungen, was zu falschen Abbildern führt.

4. Linien immer mit den Richtungen benennend ziehen

Immer das Detail im Auge behalten, das Ganze kann dann übergangen werden. Im Moment ist die Richtigkeit der Abbildung nicht wichtig.

Skizzieren Sie ohne auf das Blatt zu gucken, die Aufmerksamkeit gilt einzig der Richtung der Linie, die Sie gerade zeichnen. Die Information, die Sie brauchen, um eine reiche Linie zu skizzieren ist in der Vorlage, also buchstäblich auf der Hand.

Skizzieren Sie die Hand nur anhand der Richtungen der Umrisslinien. Nennen Sie, während Sie skizzieren immer die Richtungen, also 1 Uhr, 12.30 Uhr, 14 Uhr … So entsteht nicht eine Zeichnung ohne richtige Linien bezüglich Abbildungsgenauigkeit, aber Ihre Beobachtung der Richtungen wird so trainiert.

5. Linien frei flattern lassen beim Wolken zeichnen

Skizzieren Sie Wolken, diese haben keine feste Form, die Formen können eigentlich kaum falsch sein. Orientieren Sie ich bitte an den Wolken am Himmel und nicht an den Wolken in den Comics. Echte Wolken sind unten meist flach und oben bestehen sie aus konvexen Formen. Das sind amorphe Formen, die unten meist flach sind. Gewichten Sie die Linien wiederum.

Woken eignen sich perfekt, um die faltternden Linien zu üben. Üben Sie wo immer Sie sind Wolken zu skizzieren.

Versuchen Sie die Formen mit flatternden Linien zu finden. Der Stift kann auch leicht gedreht werden, währen die Linien gezogen werden, das gibt den Linien einen weichen suchenden Charakter.

  • Beim Skizzieren von Wolken können Sie verschiedene Gestaltgesetze anwenden.
  • Grosse Dinge werden erfahrungsgemäss als näher wahrgenommen.
  • Dunklere Linien vermitteln ebenso das Gefühl von „nahe beim Betrachter“, man nennt dies Lichtperspektive. Durch die
  • Lichtperspektive werden Dinge hinten im Bild, durch die Lichttrübung heller.
  • Überschneidungen bilden Raum.

Die Richtungen sollten stimmen, die Längen sind natürlich noch nicht richtig, darum erscheint die Hand etwas verzogen. Trotzdem ist ersichtlich, dass die suchende Linie mit differenziertem Strich und Gewichting eine besondere Lebhaftigkeit erhält.

Hier finden Sie alle verwendeten Fachbegriffe aus dieser Vorlesung.

Eine Linie modulieren meint, der Linie mehr oder weniger Druck zu geben während des Zeichnens. Dies steigert die Ausdruckskraft, denn der Betrachter möchte spüren, dass die Linie lebt.
Man sagt auch, der Linien einen Akzent geben oder die Linie betonen.
Mit der Dunkelheit der Linie kann der Blick gelenkt werden. Dabei gilt: je dunkler umso mehr guckt der Betrachter hin.

Duktus (der, von lat. ductus, „Führung, Leitung“), auch Ductus,Es bezeichnet die charakteristische Art einer Person, zu zeichnen, malen, den Pinsel oder Stift zu führen.  Der Duktus beschreibt den Cahrakter des Strichs. Handschriften haben einen flüssigen Duktus, einen lockeren Duktus …

Ein Blick in die Medien

Anhand dieses Artikels über Chrchills Besuch in Zürich und der Rede, deren Jahrestag wir heute feiern schauen wir uns die Aufgabe des Bildes in den heutigen Medien an.

Jubiläum des Churchill-Besuchs in Zürich. Die NZZ benutzt eine Skizze, die das Wesentlich Churchills in wenigen Linien zum Ausdruck bringt.

„United States of Europe“ – eine grosse Idee begann in Zürich.

Meinungen sind wichtig: was ein Mensch denkt, das ist immer von besonderem Wert für andere Menschen.

„Verbohrter Imperialist“ ist eine harte Bezeichnung, die Aber zur Lektüre anreizt.

Aha, Churchill war ein Maler! Wer die Welt genauer betrachten will, der kann seine Wahrnehmung mit Malerei und Zeichnung trainieren. Das genaue Hinschauen bringt etliche Vorteile.

Übungen zweiter Teil

Übungen zur Vertiefung der Fertigkeiten – Skizzen anschliessend auf den Blog stellen.

Schnelle Striche

Churchills Victory Zeichen hat Geschichte gemacht.

Skizzieren Sie diese Sieges-Handhaltung

  • indem es Ihnen diktiert wird. (Die Richtungen werden immer genannt)
  • indem Sie es in 2 Minuten selbständig nochmals tun.
  • indem Sie den Kopf auf den Tisch legen und dasselbe wie vorhin nochmals blind tun.
  • indem Sie es in 1 Minute nochmals tun.
  • indem Sie es in 30 Sekunden nochmals tun.
  • indem Sie es als Briefmarke, also klitzeklein nochmals tun.

Die Herausforderung liegt darin, dass Sie die Striche immer differenziert führen in der Modulierung und in den Richtunen sowohl Details trotz Stress.

Checkfragen

  • Habe ich die Linien differenziert geführt?
  • Sehen die Linien aus, als würden sie suchen?
  • Erscheinen alle Linien kontrolliert ?
  • Habe ich sägende Bewegungen und Zickzack-Linien vermieden?
  • Habe ich genügend Druck moduliert?
  • Wirken meine Linien nicht eintönig, wenn ja, wo könnte ich etwas Akzent geben, also etwas mehr Druck auf den Bleistift geben?

Selbststudium

Üben Sie täglich 10 Minuten.

Übungen zur Vertiefung – anschliessend auf Ihren Blog zu laden.

Tägliches Üben, darauf kommt es an!

Skizzieren Sie die Fahnen, stellen Sie sich vor es wäre Wind und die Fahnen flattern, dann sind alle Linien gekraust. Experimentieren Sie mit den Linien und üben Sie täglich.

Achten Sie immer darauf, dass die Linien krakelig bis flatternd sind, nie schmissig und gerade und schon gar nicht schnell. Schnell kommt dann später, wenn Sie es richtig können.

Ziehen Sie senkrechte Linien für die Fahnenstangen. Achten Sie auf eine differenzierte Gewichtung des Strichs. Ziehen Sie die Line durchaus zweimal und korrigieren Sie allfällige unebenheiten des ersten Strichs. Zwei nicht ganz gerade Striche ergänzen sich zu einem geraden, wenn der zweite Strich versucht, den ersten zu verbessern – ohne Radiergummi – einfach die zweite Linien hinzufügen.

Üben Sie auch Wolken, denn Wolken gibt es überall. Lassen Sie die Linien flattern.

Die Lektüre ergänzt

Lesen Sie auf Moodle in den bereitgestellten Unterlagen.

Ein Plädoyer für das Zeichnen

Gestaltungslehre für Bildnerisches Schaffen

Arbeiten aus dem Unterricht

 

Hier ein Einblick in was andere nach zwei Semestern Sketch&Draw so zeichnen. Arbeiten aller Studierenden nach dem zweiten Semester Sketch&Draw,

Ankündigung Blockwoche 2017

 

6. bis 10.6. in Amsterdam, Milano, Wien oder …

www.sketchcity.ch eine Projektseite der Studyweek 2016 Sketch&Draw

Der Unterricht des zweiten Semesters wird als Blockwoche in einer anderen Stadt stattfinden. Reservieren Sie sich schon heute die Blockwoche im Juni. Wir werden am Dienstag 6. Juni 2017 (nach Pfingsten) in Amsterdam, Milano oder Wien – der Ort ist noch nicht fixiert – beginnen. Die Woche dauert bis und mit  Samstag 10. Juni. Es wird eine intensive Woche werden, aber auch eine tolle Woche. Planen Sie allfällige Shoppingtours und Sightseeing ausserhalb der Woche, damit wir während der Woche zeit zum Arbeiten haben.

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