Kleine einführende Kreativitätsübung: Nimm ein Papier, gestalte eine Figur und nutze diese als Inspiration zu etwas Neuem.

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Hier sind die Figuren nachträglich etwas ausgeführt und farbig mit Farbstift coloriert. Übernommen wurden bei allen drei Figuren die Drehung, sonst hat sich die Form aus der Bewegung heraus gegeben.

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Das Licht sorgt für die Stimmung im Bild. Das Weiss des Papiers legt die grösstmögliche Helligkeit fest. Also muss man sich auf das Setzen der Dunkelheiten beschränken.

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Wenn man durch die leicht zugekneiften Augenwimpern den zu skizzierenden Gegenstand anschaut, dann verschwinden die Einzelheiten. Damit fällt es leichter, die fünf dunkelsten Orte festzulegen und diese anschliessend auf die Skizze zu übertragen.

Die Eigenschatten der Gegenstände liegen auf jenen Flächen, die vom direkten Lichteinfall abgewendet sind und können mit einem gleichmässigen Tonwert angetönt werden.

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Licht und Schatten sorgen für Stimmung.

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Für die Schlussveranstaltung haben wir die Dimension gewechselt. Nach der 9. und 10. Regel haben wir Schiffe und Tannen skizziert. Wir haben diese anschliessend fotografiert und mit dem Smartphone weiter verarbeitet.

Aber dabei haben wir auch die Grenzen der einzelnen Skizze aufgelöst, Schere und Klebeband haben dabei eine wichtige Rolle gespielt.

Stimmung und das gemeinsame arbeiten an einem grossen Ganzen waren lässige Erfahrungen. Dabei ist der Übergang zum Design-Prozess gut gelungen.

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