Lehrziele: Verstehen, dass die Form eines Gegenstands massgeblich von den Linien innehalb der Silhouette geprägt wird.

Verstehen, dass Oberflächestrukturen hilfreiche Mittel sind, um den Dingen Volumen zu geben.

Wir skizzieren heute Linien in die Figuren hinein. Dafür nehmen wir ein zerknülltes Taschentuch. Zuerst legen wir die Orte für die Ecken fest. Wo liegen diese bezüglich der Objektmitte, wenn sie auf einem Zifferblatt liegen würden? Anschliessend arbeiten Sie sich vom Umriss zu den Knittern innerhalb des Gegenstandes vor. Lassen Sie die Linien flattern, kreuzen … offen – wenden Sie eben alle die Regeln, die sie schon kennen an. Beachten Sie nun in einem zweiten Schritt, wie die Linien gewichtet sind. Akzentuieren Sie die Linien.

Schaufenster

Nehmen Sie hier einige Schauefensterpuppen und skizzieren Sie diese.

Legen Sie die Orte, wo die Füsse sind als erstes fest. Dies definiert den Raum. Legen Sie dann weiter einige Orientierungsmarker fest.

Achten Sie dabei auf Gurt, Stiefel, Knitter, Manschetten, Shals und beginnen Sie mit diesen, setzen Sie erst gegen den Schluss den Kopf auf.

Für das Selbststudium gehen Sie auf Schaufenstersuche und skizzieren Sie 12 Schaufenster. Wenden Sie für jede Zeichnung nur 4 Minuten auf. Wenn es hilft, stellen Sie die Bilder auf den Kopf und skizzieren Sie diese „verkehrt“.

Zeichensoftware für Skizzieren und Animation

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